Kogibesuch im Oktober in der Schweiz

Was für ein Jahr, erst haben mich die Kogis zu sich nach Kolumbien gerufen, wo ich sie dann auch im Februar gefunden, getroffen habe. Und gut ein halbes Jahr später sind sie zu viert, el Mamo José Manuel, Tochter Isabela, Schwiegersohn Fabian und Söhnchen Santiago hier.   Wow, erst um den 10. Sept. hatte ich die Gewissheit dass sie kommen. Also hatte ich knapp 3 Wochen Zeit um alles zu Organisieren. Die erste Zeit war ich komplett überfordert. Mein Kopf konnte nicht mehr abstellen und in den Nächten lies der Schlaf auf sich warten. Es galt, Events zu organisieren, es möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, ihre hohen Energien zu spüren und einiges an Wissen zu bekommen. .  Schlussendlich habe ich 4 Events, zum Teil auch mit Hilfe von lieben Menschen auf die Beine stellen können.                                                                                                                                                                                                                                                                 Vor der Reise in die Schweiz waren sie nach Tschechien eingeladen worden wo eine Organisation grössere Events für sie organisierte.  Irgendwas lief schief, sie wurden enttäuscht, da sie überhaupt kein Geld von den grossen Einnahmen gesehen, geschweige  bekommen haben.. . So haben sie beschlossen, die Events abzubrechen und mich gebeten, sie schon früher als abgemacht mit meinem Wohnmobil abzuholen. Zum Glück hatte mein Partner Peter genau in dieser Zeit Ferien und so sind wir  losgefahren. Natürlich schafften wir die Reise nicht in einem Tag. Vor der tschechischen Grenze haben wir einen Stellplatz gesucht, schon war es dunkel. In einem Kleinen Dorf auf 1000 Meter Höhe haben wir eine Frau angesprochen die des Weges kam. Oh, meinte sie, wir können doch gerade neben dem Haus übernachten, zuerst würde sie aber eine Suppe für uns und ihre Mutter kochen und ja, sie hätten auch ein frisch angezogenes Gästezimmer, wir sollen doch bitte da schlafen. Die Suppe haben wir genossen, das Uebernachten dankend abgelehnt. Aber zum Morgenessen müssten wir noch unbedingt kommen, was wir dann auch genossen haben. Wow wow, so behütet und verwöhnt wurden wir und dankbar sind wir dann ein paar Stunden später am Ort der Kogis angekommen. So schön das Wiedersehen. Einige Stunden später fuhren wir zusammen heimwärts, über Oesterreich.  An einem schönen See fanden wir einen Camping, gerade knapp vor Büroschluss und die letzte Nacht vor Seasonschluss. So ein Glück. Da waren wir nun, plötzlich auf engem Raum zusammen, zu 6. Alles ging so schnell, so neu, und doch so vertraut. Peter und ich kochten Suppe. Innerlich habe ich mich schon länger mit dem Schlafplatz verteilen befasst und bin zu keiner idealen Lösung gekommen. Mmhh, Peter wollte draussen in seinem warmen Schlafsack übernachten.  Und ich, mit Isabela und Klein Santiago oder gar mit dem Mamo? Da plötzliches Gelächter von Isabela hinter dem Womi. Ihr Vater hat sich einfach in den Schlafsack von Peter gerollt und keinen Wank mehr gemacht. Super genial gelöst, so hat Peter mit mir die Nacht verbracht. Irgendmal in der Nacht hat Klein Santiago tüchtig in die Windeln gemacht und das starke Düftlein hat uns bis zum Morgen begleitet. Gestärkt nach einem Frühstück fuhren wir los Richtung Schweiz.

Kontakt

 

RITA STALDER

"DIE KOGI FRAU"

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IN DER SCHWEIZ, DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH, ITALIEN UND WO ES DIE KOGIS UND MICH SONST NOCH BRAUCHT

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